TAW-Vision
TAW-Vision
21.01.15 

TAW – eine Bewegung, in der es leicht fällt, Gott zu begegnen!
Wir glauben, dass Gott die Welt, unser Land, unsere Stadt und unseren Stadtteil „westliches Ringgebiet“ auf dem Herzen trägt. ER kennt die Jugendlichen hier, weiß von ihrer Situation zu Hause, aus der Schule, der UNI, FH, von ihren Freunden und sonst allen Lebensbereichen. ER kennt ihre Sehnsüchte und Wünsche, ihre Träume, Fehler, Schwächen und vor allem, welche Gaben und Fähigkeiten sie haben.

Wir haben erlebt und bezeugen, dass Gott lebt. Er ist kein alter Mann mit grauem Bart. Er ist kein mürrischer Typ, der darauf wartet uns zu bestrafen oder endlich in die Hölle abschieben zu können. Gott ist ein Gott, der diese Welt von ganzem Herzen liebt! Leben ohne Beziehungen ist nicht denkbar. Doch aus unserem Leben kennen wir es und wenn wir uns in der Welt umgucken, sehen wir es auch. „Die Gemeinschaft mit Gott, scheint oft weit entfernt zu liegen.“

Doch es ist möglich, und viele von uns sind diese Beziehung wieder eingegangen. Gott lebt! Jesus ist auferstanden! ER macht uns FREI! Frei von dem, was uns lähmt (z.B. Verletzungen, Selbstzweifeln oder Lügen über unserem Leben). Frei von den Anklagen, die wir gegenüber Gott haben (z.B. Warum lässt Gott sowas zu?). Auch frei von unserer Schuld. Und er macht uns dazu frei, die Menschen zu lieben, mit denen wir zu tun haben.

Wir träumen eine Bewegung zu werden, in der es leicht fällt Gott zu begegnen! Ein Ort, eine Bewegung, in der wir vor diesem Gott zur Ruhe kommen. Wir lernen uns selbst, die Welt und unsere Mitmenschen durch die Augen Gottes zu sehen und zu lieben. Stell dir das mal vor – andere Menschen mit ihren Fehlern zu kennen und sie trotzdem anzunehmen!

Keine Angst, wir sind keine „Weltretter“! Dafür bleibt schön Gott zuständig, aber wir wollen IHM nicht im Weg stehen, sondern lieber gemeinsam mit IHM unterwegs sein. Wir dürfen lernen, einander und andere zu lieben. Gott hat uns hier hergestellt, damit Jugendliche gefördert und gefordert werden. Dass sie ins LEBEN finden, Gemeinschaft haben und in ihren Fragen und Nöten nicht alleine bleiben. Die Fragen von Studenten sind meist andere als die von Förderschülern, aber Fragen hat jeder oder braucht praktische, finanzielle oder soziale Hilfe.

Wir glauben, dass Gemeinschaft möglich ist. Wir glauben, dass Gott der Anfang und das Ende ist und wir glauben, dass wir ein Teil dessen sein dürfen. Wir sind bei vielem erst am Anfang, aber wir sind unterwegs. Wir wissen, dass einiges noch nicht so ist, wie es sein sollte, aber wir glauben, dass es so wird.

Wir träumen und glauben fest daran, dass die Begegnung mit Gott Wirklichkeit wird und uns, unser Umfeld und unsere Fragen verändert!