TAW-Input vom 25.11.2016 – Angst
TAW-Input vom 25.11.2016 – Angst
28.11.16 

An diesem Freitag haben wir eine neue Themenreihe gestartet, die sich mit dem Oberthema „Angst“ beschäftigt.

 

Johannes hat uns erklärt, dass wir ein so genanntes Reptilien-Gehirn haben, das sich, wenn wir Angst haben, nur auf die lebenswichtigen Funktionen beschränkt.

Bei Angst gibt es für uns genau zwei Möglichkeiten: Flucht oder Angriff.

Angst ist teilweise eine gute Sache, sie ist hier auf der Erde überlebenswichtig.

Selbst Jesus hatte Angst im Garten Gethsemane.

Aber in der Offenbarung steht, dass, wenn wir später mit Gott zusammen leben werden, es weder Schmerz noch Angst geben wird.

 

In dieser Welt, die voller Sünde ist, ist es nicht schlimm Angst zu haben, es ist sogar sehr gut.

Nur dürfen wir uns nicht von der Angst gefangen nehmen lassen!

 

In der Bibel fragte Jesus die Jünger immer wieder weshalb sie Angst hätten.

An der Geschichte in der Jesus mit seinen Jüngern im Boot ist und Jesus schlief, sieht man ganz deutlich, wie stark die Jünger Angst hatten. Als der Sturm aufkam konnte ihnen auch das Reptilien-Gehirn nicht weiter helfen, da sie weder angreifen noch flüchten konnten, also kam Panik auf… Sie weckten Jesus.

Dieser frage sie, wie schon oft: „Wieso habt ihr Angst?“

Jesus brachte den Sturm mit einem Wort zum Schweigen. Er hat Gott vertraut!

Die Bibel ist im Neuen sowie auch im Alten Testament voll mit Geschichten, in denen Menschen so viel Angst hatten, dass sie sogar fliehen wollten, aber dann wieder umkehrten, um Gottes Auftrag auszuführen.

 

Wir leben in dieser Welt zwar mit Angst, aber wir sind keine Sklaven der Angst!

 

Wir sind Kinder Gottes!

 

Zum Abschluss dieser Andacht haben wir noch einmal als festes Bekenntnis „No longer slaves“ gesungen!