TAW-Input vom 09.12.2016 – Versagensangst
TAW-Input vom 09.12.2016 – Versagensangst
12.12.16 

Heute wurde die Themenreihe „Angst“ mit dem Thema Versagensängste von Benjamin fortgeführt.

Es beschreibt die Angst das Erwartete nicht leisten zu können und impliziert immer ein gewinnen oder verlieren. Scheitern und Misserfolg tut immer dann besonders weh, wenn andere Menschen davon (mit) beeinflusst werden.

Da wir allerdings feststellen, dass wir stets und immer wieder an irgendwelchen an uns gestellten Erwartungen scheitern, stellt Benjamin eine zentrale Frage in den Raum: „Wie gehen wir als TAW mit Menschen um, die in ihrem Scheitern oder Versagen die TAW als Zuflucht aufsuchen.“

Am Beispiel von Jesus dürfen wir erkennen wie Gott sich nicht von unserem Versagen beeindrucken lässt, sondern vielmehr mit Gescheiterten und Inperfekten arbeiten will (siehe Jesu Jünger).
Gott sagt, dass er nicht nur an dir, sondern auch mit dir arbeiten will, obwohl wir die Ansprüche nicht erfüllen können.

Benni führt aus, dass Versagensangst eigentlich bedeutet, dass wir Angst davor haben, dass wir nicht mehr wissen wer wir sind, wenn wir scheitern. Weil wir uns vielleicht durch das definieren in dem wir versagen könnten? Aber zweifelt eigentlich an uns bzw. wer verurteilt uns? Jesus auf jeden Fall nicht!

Wir sollten uns von der Abhängigkeit loslösen, die wir zu der Meinung anderer haben, denn es ist egal, wie andere uns nach Gewinn oder Verlust definieren. Gott und seine offenen Arme stehen über allem!

Gott will, dass wir frei sind und nicht in Ketten der Angst gehalten werden. Jesus hält uns dafür seine rettende Hand hin!

Zum Abschluss haben wir noch einmal „No longer slaves“ gesungen, denn wir sind keine Sklaven der Angst, sondern Kinder Gottes!