TAW-Gedanken zum Advent – Weihnachtsstress
TAW-Gedanken zum Advent – Weihnachtsstress
04.12.16 

Das TAW-Homepage Team äußert an den Wochenenden bis Weihnachten seine Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und schon steht Weihnachten vor der Tür.

Es heißt oft die Weihnachtszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Es ist die Zeit

der Weihnachtsmärkte, des sich gegenseitig Beschenken, der gemütlichen Netflix Filmabende. Es ist die Zeit in der wir mal tiefer in die Tasche greifen um zu spenden,

aber es ist auch die Zeit in der wir meist von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier hetzen, alles für die Festtage organisieren, von einem Laden zum anderen sprinten um alle Geschenke für den 24. Dezember zusammen zu bekommen. Es ist die Zeit in der wir versuchen alles unter einen Hut zu bekommen…Alltag, Weihnachtsstress, Schule, Arbeit, unsere Liebsten…

Aber eigentlich bedeutet die Adventszeit, Zeit der Ankunft, das Eigentliche, worum es in dieser Zeit geht, verlieren wir oft aus den Augen. Es geht natürlich auch um die oben genannten Dinge, das verneine ich gar nicht, aber der eigentliche Sinn dieser Zeit ist die Ankunft Jesu auf der Erde, der Sohn Gottes wird Mensch!

Wie oft nehmen wir uns in dieser sogenannten Zeit der Ankunft und Besinnlichkeit

für das Wahre wirklich Zeit?

Oft sind wir in dieser Zeit beschäftigt damit jeden Termin wahrzunehmen und total harmonisch zu sein. Wir nehmen uns Zeit (oder versuchen es) für alles was in dieser Zeit ansteht, aber nehmen wir uns auch Zeit für Gott?

In der Weihnachtszeit steckt so gut wie jeder im Stress und es gibt kein Rezept, was du tun musst um weniger davon zu haben. Aber einen Geheimtipp habe ich, der zu 100% funktioniert:

Tanke dich bei Gott auf: Er hat Kraft für dich, auch in diesen Zeiten zwischen Lebkuchen und Weihnachtskaufrausch.

Man könnte jetzt einfach sagen „dafür habe ich keine Zeit“, aber das ist keine Ausrede: Gott ist überall!

Auch bei dir in der Bahn, im Bus oder im Auto. Er ist mit dir bei den Weihnachtsfeiern, auf dem Weihnachtsmarkt, er ist sogar bei dir wenn dir alles zu viel ist.

Er ist wie deine persönliche „Powerbank“, die du immer bei dir hast, mit dem Unterschied, dass du sie nicht zu Hause liegen lassen kannst oder sie über Nacht aufladen musst. Diese „Powerbank“ kann deine ganzen, im Weihnachtsstress aufgebrauchten, Reserven wieder aufladen. Überall! Du musst diese „Powerbank“ nur drum bitten.

Und noch ein cooler Punkt: Gott liebt dich so sehr, dass er seinen einzigen Sohn gab um dich zu retten!

Also wenn du das nächste mal im Weihnachtsstress untergehst, weißt du ja was du tun kannst!

Dir eine gesegnete Adventszeit,

deine Esther.