Ladies-Night vom 04.11.2016
Ladies-Night vom 04.11.2016
07.11.16 

Die Mädchen aus der TAW hatten letzten Freitag eine großartige Ladysnight!

 

Zu Beginn gab es ein reichliches Drei-Gänge-Menü, natürlich selbst gekocht!
Nach dem Essen ging es weiter mit einem Spiel, passend zu unserem Thema “Casino”:

In zwei Teams ging es darum, möglichst viele Pokerchips zu sammeln. Diese konnten entweder in der Oswald-Berkhan-Straße durch Suchen gesammelt werden oder durch das Erfüllen von Aufgaben verdient werden. Allerdings war Vorsicht geboten um von den gegnerischen Teammitgliedern nicht mit Gummibändern abgeschossen zu werden und dadurch seine Pokerchips wieder zu verlieren.

Anschließend gab es eine intensive Lobpreiszeit und eine Andacht von Isabell Hildner, die an dem Abend bei uns zu Gast war :-).

Zu Anfang wurde das Gedicht „Wer bin ich?“ von Dietrich Bonhoeffer vorgelesen.

Isi erzählte uns, dass sie, als sie das Gedicht zum ersten Mal las, erst einmal nachdenken musste, wer sie im Alltag oder in Grenzsituationen überhaupt ist.

Sie stellte uns die Frage, ob wir wirklich von Herzen sagen können: „Du kennst mich Gott, dein bin ich, o Gott!“

Wissen wir, wer wir wirklich sind, wenn wir selbst an uns zweifeln, wir uns überfordert fühlen, oder wir nicht wissen was zukünftig passiert?

Wir sollen uns immer wieder deutlich machen, wie Gott uns sieht. In Epheser 1, 3-5 steht, welchen Wert wir bei Gott haben:

Wir loben Gott, den Vater von Jesus Christus, unseren Herrn, der uns durch Christus mit dem geistlichen Segen in der himmlischen Welt reich beschenkt hat. Schon vor der Erschaffung der Welt hat Gott uns aus Liebe dazu bestimmt vor ihm heilig zu sein und befreit von Schuld.Von Anfang an war es sein unveränderlicher Plan uns durch Jesus Christus als seine Kinder anzunehmen und an diesem Beschluss hatte er viel Freude.“

Zum Schluss hat sie uns ermutigt dies auch zu tun, Gott zu bitten uns zu gebrauchen, um Menschen zu ihm zu bringen.

Den Abschluss dieser Andacht bildete das Lied „No longer Slaves“.

Wie in einem „Casino“ üblich wurde anschließend gepokert, Black Jack gespielt, das Rouletterad gedreht und vieles mehr gezockt und außerdem die Möglichkeit, sich selbst oder anderen Cocktails zu mixen.

Nach einer nicht ganz so langen Nacht haben wir dann noch mit den Männern (deren Nacht offensichtlich noch deutlich kürzer war) gefrühstückt.