Interview-Gastfreundschaft in der TAW vom 10.02.2017
Interview-Gastfreundschaft in der TAW vom 10.02.2017
12.02.17 

Heute hat Christina zum Thema Gastfreundschaft in der TAW einige TAWler interviewt:

Dazu hat sie für Ruben, Felicia, Jens und Jonathan eine Reihe von Fragen vorbereitet, die diese mithilfe von Emojis und Anekdoten beantworten sollten. Alle vier sind zu unterschiedlichen Zeiten zur TAW gestoßen.

Zunächst einmal war wichtig, wie die vier den Einstieg bei ihrem ersten Besuch der TAW erlebt haben. Christina wollte wissen, was die vier gefühlt haben, als sie die Scheune zum ersten Mal betreten haben. Für manche war es die Angst vor den vielen neuen Leuten, andere fühlten eher Vorfreude und wieder anderen fiel sofort das verpixelte TAW-Logo auf, welches damals noch an der Leinwand prangerte. Insgesamt waren jedoch alle positiv überrascht, was auch daran lag, dass sie durchweg freundlich begrüßt und aufgenommen wurden.

Der zweite Schwerpunkt lag darauf, wie die vier jeweils begrüßt wurden: Während Jens und Ruben etwas mehr die eigene Initiative ergriffen haben und darüber sehr gut ins Gespräch mit anderen kamen, wurden Felicia und Jonathan direkt an die Hand genommen und zum Essen an den Tisch eingeladen bzw. zum Kickern aufgefordert. Für alle war es jedoch eine große Hilfe und ein schönes Gefühl, zu Beginn der Moderation nach dem Namen gefragt zu werden und von allen willkommen geheißen zu werden. Für manche war das Erlebte sogar so gut, dass sie, entgegen ihrer Planung, gleich in der Gemeinde geblieben sind, ohne sich weitere Gemeinden anzuschauen ;).

Bei allem Lob ist auch aufgefallen, dass beim zweiten und dritten Besuch der TAW die persönliche Zuwendung nicht oberflächlich bleiben sollte. Die “Neuen” müssen auch tatsächlich so eingebunden werden, dass sie zum Teil der Familie werden. Jonathan schloss das Interview mit dem Einwand: “Ohne Gruppe keine Intergration.”

Dazu brauchen wir einerseits eine starke Gemeinschaft, aber eben auch Abende wie diese, um uns unserer Aufgabe bewusst zu werden.